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Holzenergie

Die Holzenergie erfreut sich zunehmender Nachfrage. Dank moderner Technik können heute Holzheizungen mit Hackschnitzeln oder Pellets ebenso komfortabel betrieben werden wie Oel- oder Gasheizungen, mit dem grossen Vorteil, dass ein einheimischer, CO2-Neutraler Rohstoff genutzt werden kann.

Planen Sie eine Holzfeuerung und haben offene Fragen? Die BWSo-Geschäftsstelle berät Sie gerne.

Beim Dachverband Holzenergie Schweiz finden Sie umfassende Informationen rund um die Holzenergie.

Finanzielle Unterstützung bieten die Programme Pelletheizungen, Holzheizungen und Wärmeverbünde und  der Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK sowie das Gebäudeprogramm der kantonalen Energiefachstelle

Holzaschen in der Schweiz – Aufkommen, Verwertung und Entsorgung

Veranstaltung vom 12. März 2020

Andreas Keel, Geschäftsführer von Holzenergie Schweiz führte in die Thematik der Holzasche ein. In der Schweiz fallen jährlich 75 000 Tonnen Holzasche an. Nebst Nährstoffen enthält sie auch Schwermetalle wie Kupfer, Zink, Chrom, Nickel und Blei. Holzasche gilt deshalb als toxischer Abfall. Sophia Kirsch vom kantonalen Amt für Umwelt stellte die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Entsorgung von Holzasche vor. Seit die neue Abfallverordnung in Kraft ist, muss Holzasche aus Industrie und Gewerbe auf Schlacke- und Reaktordeponien (Typ D bzw. E), Holzasche aus Privathaushalten in der Kehrichtverbrennung entsorgt werden. Maurice Jutz stellte das BAFU-Projekt HARVE vor, welches Grundlagen für kostengünstige, ökologische und regionale Verwertungs- und Entsorgunglösungen von Holzasche erarbeitet. Zum Abschluss präsentierte Martin Zwahlen den Aschesauger, mit dem die Bega Grünabfallverwertungs AG Liebefeld Asche staubfrei aus direkt aus Heizungensräumen absaugt, um sie fachgerecht zu entsorgen.

Unterlagen

Präsentation «Holzaschen in der Schweiz»